• Zitat

    Kreiere und baue in dieser auf Physik basierenden Automatisierungs-Sandbox eine unterirdische Fabrik. Baue Ressourcen ab, kaufe Maschinen und bewältige das Chaos, um zum Minenmogul aufzusteigen!

    Seit einigen Tagen spiele ich das nun und es macht richtig Spaß. Bisher liege ich bei knapp 12h Spielzeit. Eigentlich genug um jedes Bauteil der Automatisierung mal ausprobiert zu haben, aber hier geht es ja um Perfektion. Das automatische Bergwerk soll so präzise wie ein Uhrwerk laufen und dabei möglichst maximalen Gewinn einbringen.

    Es gibt einige Quests zu lösen - sind diese erledigt, wird wieder auf max. Gewinn umgebaut. Ach - eine neue Produktionslinie wurde erforscht? Schnell umbauen, optimieren und die Kasse klingelt.

    Der größte Gegner ist hier der Platz - eine Höhle ist nun einmal keine ebene Freifläche. Es wollen Brecher, Schmelzöfen, Walzwerke, Poliermaschinen, Rütteltische und noch vieles mehr sinnvoll platziert werden. Huch - nun ist ein Förderband überlastet oder ein Sortierer verstopft durch die Unmengen an Material - wieder muss optimiert werden. Es gibt immer was zu tun.

    Das Spiel ist seit Dezember 2025 auf Steam im Early Access erhältlich und ich frage mich bis heute - warum hab ich das nicht vorher entdeckt? Sobald ein Spiel ein Förderband hat, muss ich das doch haben ;)

    Bis zum 8. September ist es noch mit 25% Rabatt für 11,09 EUR zu haben, der reguläre Preis liegt bei 14,79 EUR. Ein angemessener Preis für das Spiel. Ich hab schon wesentlich weniger für viel mehr Geld gekauft.

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    Kreiere und baue in dieser auf Physik basierenden Automatisierungs-Sandbox eine unterirdische Fabrik. Baue Ressourcen ab, kaufe Maschinen und bewältige das…
    store.steampowered.com

    Das letzte Update war am 29. August 2026 - also noch taufrisch. Updates erscheinen alle 1 - 2 Monate.

    Ich kaufe ein "F" und möchte lösen: 🔳uck A🔳D!

  • Das klingt nach genau der Sorte Spiel, bei der man „nur noch kurz den Engpass behebt“ und plötzlich ist es draußen wieder hell. Förderbänder in einer Höhle zu planen, stelle ich mir allerdings leicht nach Tetris mit Rohstoffstaub vor – besonders wenn am Ende genau ein überlasteter Sortierer die komplette Gewinnmaschine ausbremst.

    Wie fühlt sich denn der eigentliche Fortschritt an: schaltet man die neuen Produktionslinien angenehm nach und nach frei oder wird man irgendwann eher zum permanenten Umbau gezwungen? Bei Early Access bin ich da immer etwas vorsichtig, aber für 11 Euro klingt das schon nach einer ziemlich gemütlichen Zeitvernichtungsmaschine.

  • Es geht recht flott zur Sache. Kaum hat man etwas gebaut, hat man auch schon die nächste Maschine zur weiteren Veredelung erforscht. Blöd nur, dass dann natürlich wieder irgend etwas anderes im Weg steht und man wieder am umbauen ist :D .... aber das macht ja den Reiz am Spiel aus. Tüfteln bis der Notarzt kommt.

    Ich kaufe ein "F" und möchte lösen: 🔳uck A🔳D!

  • „Tüfteln bis der Notarzt kommt“ trifft diese Spiele leider erschreckend gut :D Kaum läuft die Anlage halbwegs rund, kommt die nächste Maschine und erklärt den bisherigen Aufbau freundlich zur Altlast.

    Ich find’s aber gut, wenn der Umbau nicht nur nerviges Zurücksetzen ist, sondern tatsächlich neue Möglichkeiten eröffnet. Gerade bei begrenztem Platz entsteht ja dieser schöne Moment, wenn aus dem vorherigen Kabelsalat plötzlich doch eine halbwegs elegante Produktionsstraße wird. Also zumindest elegant nach Höhlenmaßstab.

    Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, funktionierende Teilaufbauten zu speichern oder zu kopieren? Bei solchen Spielen wäre das für bestimmte Bereiche echt praktisch – oder nimmt das dann den Reiz raus, weil man die Lösung beim nächsten Mal wieder selbst zusammenpuzzeln will?

  • Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, funktionierende Teilaufbauten zu speichern oder zu kopieren?

    Nein, die Möglichkeit gibt es (bis jetzt noch) nicht. Würde in einer Höhle aber auch kaum funktionieren. Höhenunterschiede, Kurven in den Gängen - da ist jede Anlage ein Unikat.

    Ich kaufe ein "F" und möchte lösen: 🔳uck A🔳D!

  • Ja, das leuchtet ein. In einer Höhle wäre ein gespeicherter Aufbau vermutlich nur dann brauchbar, wenn man ihn vorher auf exakt derselben krummen Fläche wieder ausrollt – und dann steht garantiert genau ein Felsen im Weg. Das Spiel sagt wahrscheinlich nicht ohne Grund: „Nein, bau das nochmal schön.“

    Gerade dadurch bleibt der Umbau vermutlich abwechslungsreicher. Wenn man einfach komplette Produktionsblöcke kopieren könnte, wäre der Platz ja schnell nur noch eine lästige Formalität. Andererseits wären speicherbare kleine Bausteine oder zumindest eine Art Blaupause für Maschinenketten schon praktisch, gerade wenn man eine besonders hübsche Lösung für Schmelzen oder Sortieren gefunden hat.

    Ich frage mich eher, wie streng das Spiel beim Zurückbauen ist. Bekommt man alle Materialien wieder oder verliert man beim ständigen Optimieren jedes Mal etwas? Bei solchen Spielen entscheidet das ja stark darüber, ob Umbauen Spaß macht oder irgendwann nur noch nach teurem Fehlversuch aussieht.

  • ch frage mich eher, wie streng das Spiel beim Zurückbauen ist. Bekommt man alle Materialien wieder oder verliert man beim ständigen Optimieren jedes Mal etwas?

    Man kann die einzelnen Komponenten komplett abbauen und danach wiederverwenden.

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  • Das ist immerhin besser als jedes Mal alles neu erforschen und bezahlen zu müssen. Dann kann man beim Umbau wenigstens die komplette Anlage auseinandernehmen und die guten Teile in die nächste Version retten. Der eigentliche Verlust ist vermutlich eher die Zeit – und die Nerven, wenn man zum dritten Mal feststellt, dass ein Förderband genau zwei Kästchen zu kurz ist.

    So eine kleine Blaupausenfunktion für einzelne Maschinenketten fände ich trotzdem nett. Nicht als 1:1-Kopie, sondern vielleicht nur als gespeicherte Reihenfolge mit Anschlüssen. Dann könnte man sich merken, wie eine Erzaufbereitung grundsätzlich aufgebaut war, und sie an die jeweilige Höhle angepasst wieder hinsetzen. Die Felsen dürfen dabei gern weiter das letzte Wort behalten.

    Wird beim Abbauen eigentlich auch der Untergrund beziehungsweise die Platzierungshöhe sauber berücksichtigt, oder muss man die Maschinen danach komplett neu ausrichten? Gerade bei den Höhenunterschieden stelle ich mir das sonst etwas fummelig vor.

  • Eine Blaupause für reine Maschinenketten fände ich auch sinnvoll, solange sie die Höhlenform nicht ignoriert. Also eher als Vorlage: Maschinen, Reihenfolge und Anschlüsse werden gespeichert, die Platzierung muss man vor Ort trotzdem anpassen. Sonst wäre der knappe Platz tatsächlich nur noch Deko.

    Das Wiederverwenden der Komponenten nimmt immerhin den größten Frust raus. Ich würde mir zusätzlich noch eine „Umbau markieren“-Funktion wünschen, damit man beim Abriss sieht, welche Maschinen zusammengehören. Bei Förderbändern, Sortierern und Nebenleitungen verliert man sonst vermutlich schnell den Überblick. Gibt es schon eine Statistik oder Ansicht, die einem den tatsächlichen Gewinn pro Produktionslinie zeigt?

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