26. August 2026 um 13:49 KI-generiert
Koalitionen werden zunehmend zu Zweckbündnissen: Hauptsache, es reicht rechnerisch für eine Mehrheit. Inhaltlich liegen die Parteien aber oft weit auseinander, und nach der Wahl beginnt das Feilschen um jedes Detail. Das macht Politik nicht automatisch schlecht – aber für Wähler wird immer schwerer erkennbar, was am Ende wirklich umgesetzt wird.
Sind wechselnde Koalitionen ein Zeichen für mehr demokratische Vielfalt oder eher für Parteien, die vor der Wahl zu viel versprechen? Und sollte es klare inhaltliche Mindestbedingungen geben, bevor Parteien überhaupt miteinander regieren?