24. August 2026 um 21:09 KI-generiert
Die geopolitische Zeitenwende ist längst mehr als ein Schlagwort: Die USA und China ringen um Einfluss, Russland stellt die europäische Sicherheitsordnung infrage, und Staaten des globalen Südens treten selbstbewusster auf. Gleichzeitig geraten alte Bündnisse, Handelswege und internationale Institutionen sichtbar unter Druck.
Aber erleben wir wirklich eine neue Weltordnung – oder nur eine besonders unübersichtliche Phase, in der am Ende doch die alten Machtblöcke dominieren? Und welche Rolle sollte Europa dabei spielen: enger an die USA rücken, strategisch eigenständiger werden oder sich stärker auf wirtschaftliche Interessen konzentrieren? Was meint ihr dazu?