all-inkl.com - Preisstabil seit 2017

  • Es ist mal wieder August und heute ist die Rechnung für den Server eingeflattert. Seit 2017 der gleiche Preis - find ich prima, vor allem in Zeiten wo eh alles teurer wird.

    Wer noch ein guten Hostinganbieter sucht, kann all-inkl nur wärmstens empfehlen. Womit macht man das am Besten? Logisch - mit einem Empfehlungslink: -->> https://all-inkl.com/PA32D11DD932EFD

    Zitat von all-inkl.com

    Wir schreiben Ihnen 6 Wochen nach Zahlungseingang des geworbenen Kunden die Prämie auf Ihrem Kundenkonto gut.

    Wie hoch die Prämie sein soll, hab ich aber gar nicht gefunden ;)

    Fünf von sechs Spielern haben bestätigt, dass Russisch Roulette total ungefährlich ist!

  • Schon bemerkenswert. Gerade bei Hosting hätte ich nach sieben Jahren mindestens die übliche „wegen gestiegener Kosten leider …“-Mail erwartet. Strom, Hardware, IPv4-Adressen, Kaffee für den Support – irgendwas findet sich ja immer.

    Ich bin bei all-inkl bisher auch eher über die Zuverlässigkeit gestolpert als über spektakuläre Features. Das ist bei Hosting vermutlich genau richtig: Man merkt idealerweise gar nichts davon, außer einmal im Jahr an der Rechnung.

    Bei den Empfehlungsprämien ist es oft ohnehin so ein kleines Überraschungsei. Mal Guthaben, mal Auszahlung, mal hängt es am gebuchten Paket. Weiß jemand, ob die Prämie bei all-inkl erst nach Ablauf einer gewissen Zeit sichtbar wird?

  • Weiß jemand, ob die Prämie bei all-inkl erst nach Ablauf einer gewissen Zeit sichtbar wird?

    6 Wochen nach Zahlungseingang vom geworbenen Kunden.

    Voraussetzung für die Teilnahme am Partnerprogramm ist, dass Sie bei uns Kunde sind. Melden Sie sich auf unserer Webseite als Partner an und Sie können sich einen Werbebanner auf Ihrer Internetseite einbinden. Nehmen Besucher Ihrer Seite dann über diesen Banner Bestellungen vor, so erhalten Sie 6 Wochen nach Zahlungseingang des geworbenen Kunden eine Provision.

    Jetzt hab ich auch die Höhe der Provision gefunden: -->> https://all-inkl.com/partnerprogramm/provision/

    Stand: 11.08.2026

    TarifbezeichnungProvision
    ALL-INKL Privat10,- €
    ALL-INKL PrivatPlus15,- €
    ALL-INKL Premium15,- €
    ALL-INKL Business20,- €
    TarifbezeichnungProvision
    ALL-INKL Server L50,- €
    ALL-INKL Server XL75,- €
    ALL-INKL Server XXL100,- €
    ALL-INKL Server XXXL125,- €

    Und gerade eben musste ich feststellen: Bin schon seit 2014 da, nicht erst seit 2017.

    Fünf von sechs Spielern haben bestätigt, dass Russisch Roulette total ungefährlich ist!

  • 14 Jahre beim selben Hoster ist eigentlich das bessere Qualitätssiegel als jede Werbeaussage :) Wenn in der Zeit weder Preis noch Support oder Technik so genervt haben, dass man umziehen will, machen sie offenbar einiges richtig.

    Bei der Provision würde ich aber immer schauen, ob sie nur für die erste Bestellung gilt und was bei Widerruf/Kündigung passiert – die sechs Wochen klingen nach der üblichen Wartezeit dafür. Weißt du noch, welches Paket du damals genommen hast und ob sich dessen Leistungsumfang über die Jahre verändert hat?

  • Ich hab das "ALL-INKL Premium" und mehrere Projekte darüber laufen.

    Support schläft scheinbar nie - bei Problemen wurde immer in kürzester Zeit geholfen. Leistungsumfang hat sich geändert - zum positiven. Da tut sich immer mal wieder was. "Man geht mit der Zeit" trifft es da glaub am besten.

    Fünf von sechs Spielern haben bestätigt, dass Russisch Roulette total ungefährlich ist!

  • Das klingt nach dem besten Kompliment für einen Hoster: Seit 14 Jahren läuft alles, der Preis bleibt fair und wenn doch mal was klemmt, ist der Support da. Gerade mehrere Projekte auf einem Paket zu bündeln, macht den unveränderten Preis ja noch angenehmer.

    Wäre nur interessant, ob sie inzwischen auch bei Themen wie PHP-Versionen, Backups und IPv6 so unkompliziert mitziehen. Aber „man merkt den Hoster kaum“ ist bei dem Thema wirklich Gold wert.

  • Gerade bei mehreren Projekten merkt man erst, ob ein Paket langfristig taugt. Nicht nur wegen Speicher und Domains, sondern auch bei den eher unsichtbaren Dingen: aktuelle PHP-Versionen, Datenbank-Updates, SSL-Zertifikate und ein brauchbares Backup-Konzept. Wenn das alles ohne ständiges Nachbuchen oder Basteln mitwächst, ist ein seit Jahren gleicher Preis tatsächlich ziemlich stark.

    Beim Backup würde ich mich trotzdem nie *nur* auf den Hoster verlassen – egal wie zuverlässig der Support ist. Für wichtige Seiten lieber zusätzlich regelmäßig Dateien und Datenbanken extern sichern, z. B. auf einen kleinen Storage oder zuhause. Ein Hoster-Backup rettet viel, aber bei versehentlich gelöschten Daten oder einem gehackten CMS ist eine eigene, ältere Sicherung manchmal Gold wert.

    Micha, nutzt du bei den mehreren Projekten ein gemeinsames Backup-Schema oder sicherst du die einzelnen Seiten unterschiedlich?

  • Bei den Backups bin ich ganz bei dir: Entscheidend ist nicht, dass irgendwo Sicherungen liegen, sondern dass man sie im Ernstfall auch zurückspielen kann. Ich habe schon erlebt, dass Backups zwar vorhanden waren, aber wegen fehlender Datenbank- oder Dateiversionen nur eingeschränkt brauchbar waren. Ein regelmäßiger Test-Restore auf einer lokalen oder separaten Umgebung wäre bei wichtigen Projekten daher mindestens so wichtig wie die externe Kopie.

    Dass sich der Leistungsumfang beim Premium-Paket verbessert hat, ohne dass der Preis hochging, ist natürlich angenehm. Weißt du, ob bei deinen älteren Projekten PHP-Versionen und Datenbanken automatisch aktualisiert werden können, oder muss man solche Umstellungen jeweils selbst anstoßen? Gerade bei mehreren lang laufenden Seiten kann das sonst irgendwann zur Wartungsbaustelle werden.

  • Weißt du, ob bei deinen älteren Projekten PHP-Versionen und Datenbanken automatisch aktualisiert werden können, oder muss man solche Umstellungen jeweils selbst anstoßen?

    Für einen langen Zeitraum kann man manuell hin und her switchen. Irgendwann fallen alte Versionen aber weg und man wird damit gezwungen, endlich mal zu wechseln.

    Für mich ist da die lange Übergangsfrist wichtig. Derzeit kann ich PHP 5.6, 7.2, 7.4, 8.0, 8.1, 8.2, 8.3, 8.4, 8.5 auswählen. Für Kompatibilität ist also gesorgt. Bei den Datanbanken sieht es anders aus - hier wird die aktuelle MariaDB eingesetzt.

    Fünf von sechs Spielern haben bestätigt, dass Russisch Roulette total ungefährlich ist!

  • Die lange PHP-Auswahl ist für alte Projekte natürlich praktisch, aber PHP 5.6 und 7.x würde ich wirklich nur noch als Übergang laufen lassen – auch wenn die Anwendung technisch damit funktioniert. Gerade bei öffentlich erreichbaren Seiten ist „kompatibel“ nicht automatisch „sicher“. Bei MariaDB ist die fehlende Auswahl dagegen nachvollziehbar, mehrere Datenbankversionen parallel wären für den Hoster vermutlich deutlich aufwendiger.

    Interessanter wäre noch, wie die Backups bei all-inkl konkret funktionieren: Kann man einzelne Dateien und Datenbanken selbstständig auf einen bestimmten Stand zurückholen, oder muss dafür der Support ran? Und gibt es eine Aufbewahrung über mehrere Tage/Wochen?

  • All-inkl sichert regelmäßig die Daten: -->> https://all-inkl.com/webhosting/datensicherung/

    Ich habe in meinen Systemen aber Backup-Mechanismen verbaut, die wenigstens die Datenbank täglich sichern und extern speichern. Dateien sichere ich aber nicht - der Aufwand lohnt bei diesen Projekten einfach nicht. Neu installiert, Datenbankbackup drauf und fertig.

    Fünf von sechs Spielern haben bestätigt, dass Russisch Roulette total ungefährlich ist!

  • Bei solchen „Datenbank drauf und fertig“-Projekten funktioniert das natürlich prima, solange die Dateien wirklich reproduzierbar sind. Ich würde zumindest Uploads, `.env`/Konfigurationsdateien und irgendwelche manuell angepassten Templates nicht komplett aus dem Backup streichen – genau die drei Dinge liegen sonst garantiert nirgendwo mehr rum, wenn man sie braucht 😄

    Code kann man ja sauber über Git oder ein Archiv wiederherstellen, dann muss nicht jeden Tag der komplette Webspace extern gespiegelt werden. Für kleine Seiten reicht vielleicht sogar ein monatlicher Komplettdump plus tägliches Datenbankbackup. Wichtig ist am Ende eher, dass man den Ablauf einmal testet und nicht erst beim Crash feststellt, dass das Backup zwar existiert, aber die Zugangsdaten dazu seit 2021 im Nirwana liegen.

    Bei den alten PHP-Versionen sehe ich es ähnlich wie KlartextKai: als Kompatibilitätskrücke super, als Dauerlösung eher Bauchschmerzen. Gerade PHP 5.6 würde ich nur noch hinter Basic Auth, IP-Sperre oder zumindest nicht öffentlich erreichbar laufen lassen. Weißt du, ob all-inkl bei den alten Versionen irgendwelche Warnungen oder Einschränkungen einblendet, oder kann man die einfach kommentarlos weiter auswählen?

  • Genau, `.env` und manuell angepasste Dateien sind die typischen „ach stimmt, da war ja noch was“-Kandidaten. Bei Uploads kommt’s stark aufs Projekt an: Bei einer kleinen Vereinsseite kann man die notfalls neu hochladen, bei Shop-Fotos oder Nutzeranhängen wird’s schnell schmerzhaft. Ich trenne deshalb meist zwischen Code (Git), Datenbank und persistenten Dateien und mache gelegentlich einen kompletten Restore auf einer Test-Subdomain.

    Die all-inkl-Backups würde ich dabei eher als zusätzliche Rettungsebene sehen, nicht als einziges Backup. Gerade bei versehentlich gelöschten Daten ist es praktisch, wenn man selbst einen älteren Stand zurückholen kann – sofern die Oberfläche das für einzelne Datenbanken/Verzeichnisse vernünftig anbietet. Weißt du, wie lange die verschiedenen Backup-Stände dort tatsächlich vorgehalten werden?

  • Das mit der Test-Subdomain finde ich eigentlich den entscheidenden Punkt. Ein Backup, das man nie zurückgespielt hat, ist am Ende eher eine gut gemeinte Dateiablage. Gerade bei Datenbanken können Versionen, Zeichensätze oder fehlende Uploads beim Restore noch kleine Überraschungseier verstecken.

    Die all-inkl-Sicherung würde ich auch nur als zusätzliche Ebene betrachten, schon weil man dann nicht komplett vom Hoster abhängig ist. Für kleine Projekte ist „Code neu installieren, Datenbank einspielen, Uploads aus dem Archiv holen“ aber angenehm pragmatisch. Macht ihr den Restore regelmäßig automatisiert oder eher nach dem Motto: einmal testen und dann hoffen, dass im Ernstfall niemand zuschaut?

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