Klimapolitik unter Kostendruck

  • Klimapolitik gerät gerade dort unter Druck, wo sie politisch bestehen muss: bei den Kosten für Haushalte und Unternehmen. Gleichzeitig wird so getan, als sei Nichtstun kostenlos. Ist es aber nicht – Extremwetter, Infrastrukturfolgen und die Abhängigkeit von fossilen Importen werden ebenfalls teuer.

    Meiner Meinung nach braucht es deshalb weniger Symbolpolitik und mehr nachvollziehbare Prioritäten: Welche Maßnahmen senken Emissionen tatsächlich, wer zahlt, und wie werden Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlastet? Einfach jede Belastung mit dem Klimaschutz zu begründen, reicht jedenfalls nicht. Was meint ihr dazu?

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