Politik im Dauerkrisenmodus

  • Hallo zusammen, mich beschäftigt zunehmend, dass Politik inzwischen fast nur noch im Krisenmodus stattfindet: Krieg, Energiepreise, Inflation, Migration, Klimafolgen – kaum ist ein Problem halbwegs eingeordnet, kommt schon das nächste. Dabei entsteht der Eindruck, dass Regierungen vor allem reagieren, statt langfristige Ziele zu verfolgen. Entscheidungen werden als alternativlos verkauft, obwohl die Folgen oft erst Jahre später sichtbar werden.

    Ist dieser Dauerkrisenmodus tatsächlich der neuen Weltlage geschuldet – oder nutzen Politiker Krisen auch, um unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen und Kritik abzuwehren? Und was wäre euch lieber: schnelle Entscheidungen mit Fehlern oder mehr Abwägung, auch wenn es dadurch langsamer geht?

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