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In diesem Artikel der Tagesschau wird ein Problem beschrieben, an dem ich auch seit einiger Zeit am Knabbern bin. Ja, auch ich hab mich, was die Rente betrifft, lange auf den Staat verlassen. Ob das nun damit zusammen hängt, dass ich zeitlich der Generation X zuzuordnen bin oder einfach daran, dass ich es einfach nicht besser gewusst habe? Keine Ahnung. Erst in den letzten Jahren wurden die Bauchschmerzen immer größer, da die Zukunft alles andere als rosig ausschaut.
Ich habe daher ebenfalls Anfang letzten Jahres "die Rentenaufstockung" selbst in die Hand genommen und bin zum ETF-Sparer über Trade Republic* geworden. Viel Zeit hab ich nicht mehr und deshalb baller ich da alles rein, was ich übrig habe. Das meiste in ETF, der Rest aufs Cashkonto als verzinster "Notgroschen". Mindestens 250 im Monat, wenn es geht auch mehr.
Dann kommen aber auch wieder die Zweifel. Macht das Sinn? Werd ich überhaupt so alt, dass ich mal Rentner werde? Keine Ahnung. Ich will halt einfach kein Pfand sammeln müssen, um über die Runden zu kommen.
*persönlicher Empfehlungslink