Energiesparen im Haushalt

Letzte Aktualisierung: 9. November 2022 um 19:40 Uhr von Madekozu

Ein wirklich wichtiges Thema, nicht nur wegen der aktuellen #Energiekrise, sondern auch und vor allem wegen unserer #Umwelt.

Es gibt viele Wege, #Energie einzusparen. Allerdings sind nicht alle davon auch wirklich sinnvoll. Ich versuche hier mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und schaue auf die noch vorhandenen Einsparpotentiale in MEINER Wohnung und Dinge, wo ich schon vieles einspare. Hierbei nicht unwichtig – ich wohne zur Miete, das heißt – ich bin eingeschränkt in dem, was ich tun kann. Vieles davon wird auch bei Euch noch sinnvoll sein, manches vielleicht weniger – wir sind eben nicht alle gleich.

Man findet aber auch eine Menge Spartipps, die bei genauerer Betrachtung eher eine Milchmädchenrechnung als eine wirkliche Entlastung des Geldbeutels sind – diese sind aber durchaus wieder für die Umwelt gut. Hier sollte man also schauen, was einem wichtiger ist – der Geldbeutel oder die Umwelt. Zwangsläufig ist es bei mir ersteres, da ich es zur Zeit wirklich schwer habe über die Runden zu kommen.

Ich gliedere das mal einfach in verschiedene Bereiche auf und gebe meinen Senf dazu. Hier würde ich auch gern Eure Meinung dazu hören – es kann ja durchaus sein, daß ich da völlig daneben liege.

Verbrauch ermitteln

Um erst einmal zu sehen was man sparen kann, lohnt es sich den Verbrauch vorher mal zu messen. Oft merkt man dann, dass die Geräte von denen man meint sie fressen das Ersparte auf, sparsamer als zum Beispiel die intelligente Elektrozahnbürste die den ganzen Tag im Badezimmer auf die Zähne wartet. Problemlos möglich ist das mit allen Geräten die über einen Stecker laufen – bei fest installierten Geräten ist das nicht ganz so einfach, lohnt sich aber eigentlich auch nicht. Das ist in der Regel die Beleuchtung, der #Elektroherd und Heizungen und da gibt es andere Wege. Deshalb beschränken wir uns bei der #Verbrauchsmessung einfach auf alles was einen Stecker hat.

Beleuchtung

Am einfachsten und unkompliziertesten lässt sich viel Energie (hier Strom) bei der Beleuchtung einsparen.

Ich komme beruflich viel in fremde Wohnungen und muß da immer wieder erschreckend feststellen, wie viel Energie heute noch für Beleuchtung verschwendet wird. Ja – da sind auch heute noch Wohnungen dabei, die komplett mit Glühbirnen, Halogenstrahlern usw. ausgeleuchtet werden. Macht das Sinn? Nein!

Ich erzähle euch sicher nichts Neues wenn ich sage: #LED spart sehr viel Energie und damit auch Kosten. In den meisten Fällen kann man die alten #Leuchtmittel einfach durch LED ersetzen. Die Preise für LED sind inzwischen akzeptabel und auch bei der Haltbarkeit sieht es nun viel besser aus als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Verlasst euch aber nicht darauf, was auf der Verpackung steht, die Brenndauer werdet ihr NIE erreichen.

In manchen Fällen ist ein einfacher Austausch des Leuchtmittels allerdings nicht möglich. Sei es nun wegen uralten Dimmern (diese müssten dann durch LED-taugliche Dimmer ersetzt werden) oder durch Transformatoren wie sie zum Beispiel bei den 12V Spots verbaut sind – diese benötigen immer eine Grundleistung, meist zwischen 10W und 20W. Solltet ihr darunter liegen, muß auf der Transformator ausgetauscht werden.

In beiden Austauschfallen (Transformator oder Dimmer) lohnt es sich aber auf Dauer. Wieviel ihr da genau spart, könnt ihr mit diesem Stromsparrechner schnell und einfach herausfinden. Im Falle einer alten 60W Glühbirne sind das im Jahr fast 40 Euro wenn diese 6h am Tag brennt. Ein guter LED-Dimmer kostet knapp 70 Euro und daran hängen ja meist mehr als ein Leuchtmittel – die Kosten sind also im ersten Jahr schon wieder drin. Einen Trafo bekommt man schon unter 20 Euro – da brauchen wir also gar nicht lange überlegen. Beides solltet ihr allerdings nicht selbst austauschen, was den Preis also nochmal etwas in die Höhe treibt. In der Regel wird dieser nicht mehr als 1h für den Tausch brauchen und liegt damit irgendwo zwischen 40 und 90 Euro. Es wird aber vermutlich schwer werden, einen Elektriker zu finden der nur wegen einem Trafo oder einem Dimmer bei euch vorbei schaut. Sprecht da eventuell mal mit euren Vermieter – der hat sicher eine Firma die seine Häuser betreut – bei Stammkunden werden solche Dienste nämlich eher gemacht als wenn man als Neukunde mit “so nem Furz” ankommt. Falls alle Stränge reißen und keiner zu bekommen ist, muß man notfalls wohl doch selbst Hand anlegen, allerdings werde ich dazu hier keine Tipps geben, da man als Elektriker ohnehin schon immer mit einem Bein im Knast steht – es kann ja was passieren, Strom ist kein Spielzeug!

Waschmaschine und Trockner

Wenn eure #Waschmaschine nicht gerade von Eurer Oma in ihrer Jugendzeit gekauft wurde, verschwendet da erstmal keinen weiteren Gedanken daran, wenn es euch um den Geldbeutel geht. Ihr werdet es in der Lebenszeit der Maschine vermutlich nicht schaffen, daß ihr am Ende wirklich Geld spart, außer eure Maschine läuft rund um die Uhr.
Wenn es auch allerdings eher um die Umwelt geht könnte man meinen, daß es da schon wieder besser aussieht. Aber stimmt das auch wirklich? Ihr würdet ein funktionsfähiges Gerät entsorgen und ein neues Gerät ausstellen. Beide Geräte haben bei der Herstellung Ressourcen verschlungen und CO² verursacht. Auch hier würde ich sagen – wenn es nicht gerade das Erbstück von Oma ist, lasst es einfach bleiben.

Einsparpotential gibt es hier auch bei der Art, wie man Wäsche wäscht. Je niedriger die #Temperatur umso günstiger wird das Ganze, aber Vorsicht, gelegentlich muss mit hohen Temperaturen gewaschen werden, sonst verkeimt euch die Maschine und das will glaube ich niemand.
Übrigens: Einige Waschmaschinen können auch mit einem Warmwasseranschluß betrieben werden. Das Warmwasser ist damit um vieles günstiger als es beim Aufheizen in der Maschine der Fall wäre. Da kann es sich durchaus lohnen mal zu schauen, ob eure Maschine das kann und ob es eine günstige Möglichkeit gibt die Anschlüsse entsprechend zu legen. Die Heizung in der Waschmaschine frisst den meisten Strom.

Beim #Trockner sieht das schon wieder völlig anders aus. Ich für meinen Teil spare damit 100% Energie, weil ich keinen Trockner habe. Natürlich kommt nicht jeder ohne Trockner aus, sei es nun weil es keinen Platz zum Aufhängen der Wäsche ist, oder weil es einfach schnell von der Hand gehen soll.

Hier kann sich eine Neuanschaffung durchaus recht schnell lohnen, da die Dinger verdammt viel Strom fressen können. Wenn, dann sollte man aber auf einen #Wärmepumpentrockner setzen, die sind aktuell am sparsamsten. Schaut euch einfach mal die Verbrauchsdaten der verschiedenen Trocknertypen an. Am günstigsten ist es aber, wie Eingangs schon erwähnt – Wäsche zum Trocknen aufhängen.

Unnötige Verbraucher und Standby-Betrieb

Ganz klar: Nicht der #Bequemlichkeit verfallen und unnötige Verbraucher vom Netz nehmen. Hier sind vor allem #Ladegeräte gemeint, die verbleiben ja gern am Netz und nur die wenigsten verbrauchen dabei wirklich keinen Strom – es gibt aber auch solche.

Falls Du einen Desktop-PC nutzt, auch den kannst du komplett vom Netz nehmen, wenn er nicht genutzt wird. Ich bin aktuell noch auf der Suche nach einem günstigen Netbook um den Desktop nur noch zum Zocken zu verwenden, alles andere kann auch ein Netbook. Hier bremst mich allerdings aktuell das Budget aus, welches aufgerundet derzeit bei 0 Euro liegt – das könnte also schwer werden.

Entgegen den üblichen Empfehlungen würde ich allerdings nicht jeden Standby-Verbraucher den Saft abdrehen. Während das bei alten Geräten durchaus Sinn macht, sieht es bei neueren Geräten aber anders aus. Hier sind meist extra für den Standby-Betrieb besonders sparsame Netzteile verbaut und es tut der Elektronik nicht immer gut, wenn man sie andauernd vom Netz nimmt. Spätestens wenn Geräte dabei sind, die man täglich mehrfach nutzt, sollte man es wohl eher lassen. Geräte die aber kaum genutzt werden – ruhig weg vom Netz.

Kühlschrank und Gefriergeräte

Hier lohnt sich auf jeden Fall ein genauerer Blick. Oft hat man seinen #Kühlschrank bis er auseinanderfällt, manchmal sind sie nicht mehr ganz dicht und die Kühlaggregate laufen 24/7. Selbst wenn sie nicht durchweg laufen – hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Also – Stecker raus, das Messgerät rein und paar Tage laufen lassen. Wenn das erledigt ist, mal schauen was es so an Geräten gibt, was die Datenblätter sagen und mit euren ermittelten Werten vergleichen. Achtet beim Einräumen auch auf die verschiedenen Temperaturzonen im Kühlschrank und lasst ihn wirklich nur soweit runterkühlen wie es wirklich nötig ist.

Bei #Gefriergeräten auch darauf achten, daß ihr nicht so viel Luft kühlt. Es lohnt sich hier die Leerräume auszufüllen damit diese beim Öffnen nicht voll warmer Luft sind. Ich hab jetzt keine Messdaten oder Studien an der Hand, aber das lohnt sich auf jeden Fall.

Heizung

Nein, mit einem #Teelichtofen kann man nicht sparen (sorry, das musste an der Stelle mal raus).

Smarte Heizungsthermostate können helfen, allerdings in Mietwohnungen eher beschränkt, da man auf Heizkurven etc. keinen Einfluß hat. Ansonsten regeln diese etwas genauer und teils auch schneller als die üblichen “Drehdinger” und haben den Vorteil, daß sie programmiert werden können. Aber – die brauchen auch Batterien und wenn die mal (unbemerkt) leer sind, kann es passieren, daß die #Heizung dann volles Rohr durchläuft. Ist mir leider schon passiert und ich hab die Dinger in die Tonne gehauen – mit den “Drehdingern” passiert mir das nicht und das, was dieser Ausfall gekostet hat, werd ich wohl nicht so schnell wieder reinholen. Bin hier also geteilter Meinung und es überwiegt die negative Erfahrung.

Aktuell (15. Oktober 2022) ist meine Heizung übrigens noch aus, aber erfroren bin ich noch nicht und das in einer Kellerwohnung.

Aber bei der Heizung steckt viel Sparpotential drin. Da ich allerdings hier kein Fachmann bin verweise ich hier mal auf gute Tipps von außerhalb. Interessant bei diesen Tipps ist auch die Nachtabsenkung, da diese ja gern als Wundermittel in der Krise empfohlen und angewendet, aber nicht immer Sinn macht.

Oft wird das Entlüften der Heizungen vergessen. Hierbei wird nicht nur dafür gesorgt, daß der Heizkörper wieder richtig funktioniert, sondern man erwärmt auch nur noch Wasser und Heizkörper als verlustreich die Luft im Heizkörper.

Thermovorhänge – kannte ich bisher noch gar nicht, aber da es das gibt, will ich diese nicht unerwähnt lassen. Gerade bei älteren Fenstern machen diese Sinn. Ob sich die Anschaffung bei neuen gut isolierten Fenstern lohnt? Glaub ich eher weniger.

Balkonkraftwerke

Im Trend sind ja derzeit die #Balkonkraftwerke, welche auch durchaus eine Berechtigung haben. Ohne größeren Aufwand kann man damit bis zu 600W in sein Stromnetz führen. Auch wenn es zu meinem Berufsfeld gehört, hab ich damit allerdings keine praktischen Erfahrung. Bei mir habe ich keine Möglichkeit eins zu installieren und in meinem Kundenfeld gibt es noch keinen der eins hat. Deshalb muß ich auch hier erst einmal auf eine externe Quelle verweisen und empfehle euch mal noch ein Video von einem Berufskollegen, der sich auch mal näher mit dem Thema beschäftigt hat.

Was ich aber auch ohne praktische Erfahrung sagen kann – ja, selbst die 600W lohnen sich auf Dauer. Mehr als die 600W sind aber nicht möglich, da ihr ja rückwärts in euer Netz, in den meisten Fällen über eine Steckdose einspeist (und nein – auf dem Stecker ist kein Strom wenn ihr den anfasst). Um mehr einzuspeisen müsstet ihr dies von euern Sicherungskasten tun, allerdings kann es dann auch passieren, daß ihr mehr Strom erzeugt als ihr verbraucht. Damit seit ihr Versorger was nochmal eine ganz andere Hausnummer ist und sich mit unter gar nicht mehr rechnet. Bei der kleinen 600W Anlage solltet ihr aber mehr Verbrauchen als Erzeugen und damit schmälert ihr einfach nur eure Stromkosten, aber darum geht es ja beim Sparen, oder? Wir wollen ja sparen und nicht verdienen.

Falls ihr mit dem Gedanken spielt, sprecht aber vorher auf jeden Fall mit euren #Vermieter – der muß das OK geben, sonst dürft ihr den Balkon nicht einfach “verpaneln”. Falls der Vermieter das nicht will, kann man sich aber auch ein Gestell bauen und das auf den Balkon stellen (sollte halt sicher stehen), solange es die Nachbarn nicht einschränkt sollte das eigentlich kein Problem sein – ABER – das ist nur eine Vermutung von mir, steinigt mich nicht wenn es doch Ärger geben sollte.

Würde mich an der Stelle auch über Rückmeldungen von Betreibern solcher Balkonkraftwerke freuen – wie gesagt, ich finde die durchaus Daseinsberechtigt und eine sehr gute Lösung.

Duschen und Baden

Bei der #Dusche lohnt es sich, einen sogenannten #Sparduschkopf zu montieren. Hier kann man etwa die Hälfte an #Wasser einsparen, bei fast gleichbleibender Strahlstärke. Da ja Warmwasser in den meisten Fällen per Gas oder Strom erzeugt wird, hat man die Anschaffungskosten schnell wieder rein. So einen Sparduschkopf bekommt man schon für ca 12 Euro.

Sonstiges

Es gibt sicher noch sehr viele Dinge, die ich hier noch nicht berücksichtigt habe. Es kann sich also lohnen hier öfter mal reinzuschauen. Immer wenn mir mal wieder was einfällt, wird es ergänzt. Auch hier bin ich für Tipps sehr dankbar

Vorsicht: Rebound-Effekt

Durch den Einsatz von effizienteren Geräten, Leuchten usw. kann es zu einem sogenannten #Rebound-Effekt kommen und man hat am Ende vielleicht sogar einen höheren Verbrauch als vorher.

Als Beispiel nehme ich einfach mal die Beleuchtung – da kann man ja sehr viel sparen und dann “Jetzt wo wir so viel bei der Beleuchtung einsparen, könnten wir doch dort noch ein paar Lampen hinhängen, ist doch dann viel angenehmer.” oder die Beleuchtung ist länger oder öfter als sonst an, weils ja nun billiger ist – Klar, das kann man machen, aber irgendwann zahlt man wieder drauf.

11 Gedanken zu „Energiesparen im Haushalt“

  1. Schade, dass das von dir verlinkte Messgerät aktuell eine Lieferzeit von 4 Wochen hat. Scheint aber auch bloß gelabelte China-Ware zu sein. Unter dem Namen Arenda oder BMK findet man bei Amazon Geräte, die verblüffend identisch aussehen. 😉

    Apropos Conrad: “Conrad wird nämlich nach aktuellem Stand lediglich die Filiale in Wernberg-Köblitz weiter betrieben. Alle weiteren Filialstandorte sind bereits oder werden noch im Laufe des Jahres 2022 geschlossen.”

    In Sachen LED sind wir daheim schon ganz gut aufgestellt. Die Lampen, die täglich am längsten eingeschaltet sind, haben bereits LEDs. Die Deckenbeleuchtung allerdings noch nicht. Da weiß ich aber noch nicht, ob ich da einfach wechseln kann, nachdem ich deinen Hinweis zum Thema Transformator gelesen habe.

    Meine Erfahrungen mit Netbooks waren eher nicht so toll, sind allerdings auch schon einige Jahre alt. Ich habe aus Platzgründen sowieso keinen Desktop-PC mehr und meine Laptops sind auch keine Performance-Monster (Preisklasse: 700-800 Euro), aber das Netbook, das ich damals hatte, war so grottig langsam, dass es keinen Spaß machte, damit irgendwas zu tun und es daher nur in der Ecke rumlag. Habe es dann irgendwann wieder verkauft.

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  2. Das Messgeräte ist auch Chinaware. Vorteil bei dem Ding ist halt die Übersicht – da hat man alles auf einmal im Blick. Bei dem Ding was ich hab muß man sich noch ewig durchklicken – ist ziemlich nervig.

    Conrad hat noch Fillialen? Wußte ich gar nicht – war aber auch noch nie in einer, hab dort (falls ich bei Pollin nichts passendes gefunden hab) immer nur online (und früher aus Katalog) bestellt.

    Zwecks deiner Deckenlampe: Falls der Trafo zugänglich ist – das steht da drauf. Falls nicht, sollte man von min 20W ausgehen, das passt in der Regel – kann natürlich sein, daß du dann ne Sonnenbrille brauchst 😀

    Zum Netbook …. na ich hoffe ja mal daß die halbwegs mit dem Handy mithalten können, da fehlt mir eigentlich nur die Tastatur und das Display ist zu klein, sonst würde sogar das reichen.

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  3. Hab mal “Duschen und Baden” hinzugefügt – hatte ja die Sparduschköpfe vergessen (auf mein “Schmierzettel” waren sie aber). Spart Wasser und damit auch Heizkosten. Da wir schon beim Heizen sind – bin über Thermovorhänge gestolpert – muß gestehen, die kannte ich bisher gar nicht – ich denk mal bei alten Fenstern können die auch gut was rausreißen.

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    • Thermovorhänge: Sagte mir bislang auch nichts, aber mir fällt dabei ein, dass meine Großeltern früher ihren Flur mit einem deckenhohen Vorhang unterteilt hatten. So ging beim Rein- und Rausgehen aus der Wohnung/dem Haus weniger Wärme flöten und man heizte auch nicht den ganzen Tag unnötig den Bereich um die Wohnungs-/Haustür herum mit, wo man sich eh nur kurz aufhält.

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